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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von den bislang 29 Pflichtspiel-Duellen haben die Nürnberger 13 gewonnen. Achtmal setzte sich St. Pauli durch. Acht dieser Aufeinandertreffen endeten Remis. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Hamburger ihr Heimspiel gegen den „Club“ knapp mit 1:0. In der Hinrunde hatten sich beide Mannschaften in Nürnberg 2:2 getrennt.  <p> Auch wenn St. Pauli aus den letzten drei Auftritten nur einen mageren Zähler einfahren konnte, ist diese Saison für die Hamburger ein voller Erfolg. Schließlich stehen sie weiterhin auf dem vierten Tabellenplatz. Am vergangenen Sonntag mussten sich die Norddeutschen im Spitzenspiel beim Liga-Dritten FC Nürnberg knapp mit 0:1 geschlagen geben.  <a href="http://kitaiskie-palochki-s-logotipom.62zabor.ru">нанесение логотипа</a><p>  Eine Aktion, die bei Spielern und Trainer für Unverständnis sorgte. Auch auswärts sind die Lauterer immer für einen Punktgewinn gut. Von ihren vergangenen acht Auswärtsauftritten haben sie zwar nur einen einzigen verloren, mussten sich dabei aber auch fünfmal mit einem Unentschieden zufrieden geben. <p> Vor einigen Wochen noch eilten die Freiburger der Zweitliga-Konkurrenz als Tabellenführer mit ihrer großen Spielfreude voraus. Nach drei Niederlagen in den letzten vier Spielen ist die sofortige Rückkehr in die Bundesliga allerdings plötzlich wieder in Gefahr geraten. <p>  Allerdings sind sie auch immer für den einen oder anderen Gegentreffer gut. Die bislang 40 Gegentore – mehr kassierten bislang nur Duisburg, Paderborn und Frankfurt – sprechen eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre>Mit derzeit 19 Zählern rangieren die Roten Teufel auf einem soliden neunten Platz der Rückrundentabelle und verfügen bei nur 15 seit der Winterpause kassierten Treffern über eine der sichersten Abwehrreihen der Liga.  <p> Dank der jüngsten Patzer des Tabellendritten FC Nürnberg und des eigenen 2:0-Erfolges gegen den Tabellennachbarn VfL Bochum haben sich die abwehrstarken Hamburger vor den abschließenden vier Partien tatsächlich wieder für den Aufstiegskampf in Stellung gebracht.  <a href="http://blagodarnost-sozdanie-saitov.nicomatic.store">вывод из запоя</а><p>  Im Angriff läuft es dagegen bislang sehr gut. Keine der ersten drei Partien wurde mit weniger als zwei Toren beendet. Jede Menge Offensivfußball und Tore sind also bei den Auftritten der Nürnberger auf jeden Fall garantiert. <p> Am vergangenen Freitag mussten sich die Ostwestfalen mit 1:2 in Nürnberg geschlagen geben. Vor allem in der Defensive waren die Paderborner zuletzt sehr anfällig. Schließlich kassierten sie in den letzten drei Partien insgesamt zehn Gegentreffer und stellen nun mit insgesamt 29 Gegentoren die drittschwächste Abwehr der Liga. <p>  Zu fragil war das Münchener Gebilde im bisherigen Saisonverlauf, um schon nach vier Spielen unter Benno Möhlmann von einer Wiederkehr der Stabilität zu sprechen.  </pre> 


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<pre> Wer hätte gedacht, dass Nürnberg und Karlsruhe nach den ersten vier Spieltagen zu den ungeschlagenen Mannschaften mit den besten Defensiven gehören würden? Beim FCN liegt das Problem klar in der Offensive, die Abwehr hat keine Probleme.  <p> Mit 30 Zählern rangiert das Funkel-Team auf dem zehnten Tabellenplatz und befindet sich damit im Niemandsland der Tabelle. Angesichts von erst vier erzielten Rückrundentreffern dürfte daher auch die Aufgabe gegen formschwache Karlsruher keine einfache werden.  <a href="http://bigmcasinocom.wickedthemusicaltickets.top">casino</a><p>  Noch vor wenigen Wochen steckten sowohl der FC Kaiserslautern als auch Aufsteiger FC Erzgebirge Aue im Tabellenkeller fest. In den vergangenen Spielen gingen die Wege beider Mannschaften aber deutlich auseinander. <p>  14 Mal standen sich bislang der FSV Frankfurt und der FC St. Pauli in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Sieben Mal setzten sich dabei die Hamburger durch, nur dreimal waren die Frankfurter siegreich. <p>  Dennoch ist der Aufwärtstrend der letzten Wochen unter dem neuen Trainer RenÃ© Müller ganz deutlich erkennbar. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Moritz Stoppelkamp der bislang fünf Tore selbst erzielt und noch zwei weitere Treffer vorbereitet hat.  </pre>


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<pre> Ob Arminia Bielefeld die schlechte Heimbilanz des KSC zu seinen Gunsten nutzen kann ist fraglich, denn die Elf von Neo-Coach Jürgen Kramny ist in der Fremde noch ohne Sieg. Lediglich zwei Pünktchen konnte der DSC auswärts erobern. Hier besteht deutlicher Handlungsbedarf.  <p> Zuhause gewann Regensburg mit 1:0, in Karlsruhe folgte ein langweiliges 0:0. Andreas Albers, auch in dieser Spielzeit erfolgreich, hatte damals für den goldenen Treffer vor den eigenen Fans gesorgt.  <a href="http://online-casino-that-takes-paypal.online-casino-south-africa.xyz">casino</a> <p> Erst kurz vor diesem historischen Debakel – es war die höchste Niederlage in der Paderborner Zweitliga-Historie – war der Wechsel von Kapitän Uwe Hünemeier zum englischen Zweitligisten Brighton & Hove Albion über die Bühne gegangen. <p>  Dass es beim FC St. Pauli bisher gerade einmal zu drei Unentschieden reichte, scheint obendrein ausgesprochen gut zur aktuellen Auswärts-Performance der Rot-Weißen zu passen; seit dem Jahreswechsel sammelte Union in der Fremde ein glückliches Remis und drei Schlappen ein.  <p> In den bisher neun Saisonpartien spielte Aufsteiger Bielefeld sieben Mal Unentschieden – so oft wie keiner der Konkurrenten. Zuletzt beim 2:2 in Nürnberg war das Team von Trainer Norbert Meier wieder einmal ganz dicht dran am zweiten Saisonsieg.  </pre>


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<pre> Auch wenn der Höhenflug in der laufenden Saison etwas länger währte, waren den jüngsten Auftritten bereits vergleichbare Verfallserscheinungen zu entnehmen — vor allem die anfangs bewunderte Kompaktheit blieb in den vergangenen Wochen zunehmend auf der Strecke.  <p> Der erfahrene Coach kann dabei auf ein eingespieltes Team ohne viele Neuzugänge zurückgreifen. Vor allem in der Abwehr präsentierten sich die Mannen um Kapitän Sören Gonther zum Saisonstart sehr sicher.  <a href="http://panicheskie-ataki-vsd.cobaltmagazine.online">вывод из запоя</а><p>  Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen. <p>  Die Hamburger spielen eine geradezu sensationelle Rückrunde. Nach dem Sieg gegen Heidenheim rangiert das Team von Ewald Lienen auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und gehörte zuletzt zu den ganz großen Gewinnern im Kampf gegen den Abstieg.  <p> Eintracht Braunschweig hat derzeit mit größeren Verletzungsproblemen zu kämpfen. So fielen vor dem jüngsten Aufeinandertreffen gegen den FC Nürnberg insgesamt sieben Spieler aus.  </pre>


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